Ja, dann sage ich auch nochmal einen herzlich willkommen zu unserem Vortrag.
Schön, dass
Sie alle da sind.
Freut mich sehr.
Das ist jetzt der dritte Vortrag.
Wir haben ja in
den ersten beiden Vorträgen ging es eher so darum, welche Leistungen kann man mit dem
Pflegegrad bekommen oder wie komme ich überhaupt zu einem Pflegegrad
also was ist so das Prozedere.
Heute geht es um die Versorgungsmöglichkeiten in der Pflege.
Also das heißt, was kann ich
eigentlich an Versorgung aufstellen
was gibt es überhaupt an Versorgung und wie kann ich damit
ich nenne es jetzt mal arbeiten quasi.
Okay, also es wird auch so sein, wir gehen nochmal mit.
Jetzt, okay, genau.
Wir werden uns erstmal kurz vorstellen, die Frau Jena hat es schon gesagt,
dann sage ich noch was zu den Kolleginnen und dann gehen wir die einzelnen Versorgungsformen
durch.
Ich glaube die Grundversorgungsformen ambulant, teilstationär, stationär, kennt man
vielleicht so ein bisschen von der Begrifflichkeit.
Was dann noch kommt ist tatsächlich auch,
am dritten Punkt sehe ich gerade
das stimmt nicht
da kommt nämlich weitere Versorgungsmöglichkeiten
also alternative Versorgungsmöglichkeiten und dann auch vielleicht nochmal Beispiele
damit Sie sehen können
wie man so eine Versorgung vor allen Dingen im ambulanten Bereich auch
konstruieren kann oder aufstellen kann.
Ein ganz wichtiger Punkt ist dann natürlich auch,
jede Versorgungsform hat so ihre eigenen Grenzen und das ist glaube ich auch ganz wichtig
dass man
da einfach nochmal mit drauf schaut, wo liegen denn da die Grenzen etwa.
Genau, dann sage ich jetzt
noch was zu uns.
Wir sind grundsätzlich vom Pflegestützpunkt des Landkreises, ich greife
jetzt vorweg.
Es gibt unser Pendant sozusagen auch für die Stadterlangen, also auch die Stadterlangen
hat einen Pflegestützpunkt und die Aufgaben
die wir haben
sind bei jedem Pflegestützpunkt gleich.
Also Frau Rosenbosch erzählt Ihnen gleich was zu unseren Aufgaben
also allgemein zu unseren
Aufgaben und Sie können davon ausgehen, dass die Pflegestützpunkte in Bayern alle die gleichen
Aufgaben haben. Das heißt, auch wenn Sie Angehörige weiter weg haben zum Beispiel,
ist es so
es macht schon Sinn immer dann auch vor Ort mal zu gucken
vielleicht gibt es da ja auch
einen Pflegestützpunkt, wenn jetzt nicht wir die unmittelbaren Ansprechpartner sind.
Genau,
Presenters
Lisa Neubert
Elizaveta Rosenbusch
Angelika Bleicher
Zugänglich über
Offener Zugang
Dauer
01:23:44 Min
Aufnahmedatum
2026-01-21
Hochgeladen am
2026-01-22 14:35:22
Sprache
de-DE