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Ein Podcast von Studierenden für Studierende und alle, die sich für die Themen der Erlanger Buchwissenschaft interessieren.

Recording date 2024-02-16

Worum es in dieser Staffel und dieser Folge geht und was wir euch mitgebracht haben

Laura führt ab Minute 00:14 in die dritte Staffel, deren übergeordnetes Thema „Entwicklung“ lautet, ein und verrät, dass die Themen diesmal aus Dozierenden- und Studierendensicht vermittelt werden. Danach stellen sich Laura, Sandra und Vanessa jeweils mit einem funfact vor: Laura ‚sammelt‘ Indoor-Hobbies, aktuell das Häkeln, Sandra verleiht allem, auch Gegenständen wie dem Mikrophon, eine Stimme und Vanessa glaubt an das Schicksal. Ab Minute 01:39 verrät Sandra, was sie mitgebracht hat. Sie hat in einem Börsenblatt-Artikel die Aussage gelesen, dass der Podcast, der als „[p]ersönlich, meinungsfreudig, innovativ“ bezeichnet wird, boomt. Dies markiert für sie eine zahlenmäßige Entwicklung, zugleich lässt sich aber auch eine inhaltliche Entwicklung ausmachen, da in den weiteren Ausführungen von Wissensvermittlung, die auf unterhaltsame Art und Weise stattfindet, die Rede ist. Hieran schließt sich ab Minute 02:35 eine Diskussion unter Vanessa, Laura und Sandra an, inwiefern der Gegensatz zwischen Wissensvermittlung/Information und Unterhaltung sinnvoll ist.

Podcasts kurz und knapp und unsere Podcast-Hörerfahrungen

Sandra erklärt ab Minute 05:50 Podcasts in a nutshell, indem sie in ihrer inhaltlichen Bandbreite die zwei Kernausprägungen Gesprächsformate jeglicher Form und Podcasts mit fiktionalen Inhalten ausmacht. Als weitere Besonderheiten erkennt sie die durch die Smartphoneverbreitung mögliche Überall-Nutzbarkeit von Podcasts und die Chance, dass prinzipiell jede*r einen eigenen Podcast auf die Beine stellen kann.

Ab Minute 08:02 tauschen Laura, Vanessa und Sandra sich über ihre Podcast-Hörerfahrungen aus. Laura konnte anfangs überhaupt nicht nachvollziehen, weshalb sie anderen beim Reden zuhören sollte, doch mittlerweile sind Podcasts fester Bestandteil in ihrem Alltag. Vanessa gesteht, dass sie sich mit Podcasts nicht so richtig anfreunden kann, weil sie ihrer Meinung nach aktives Zuhören voraussetzen, was sich mit den Tätigkeiten, die sie begleitend zum Hören ausführt, nicht gut vereinbaren lässt. Sandra verrät, dass sie viel mehr Podcasts hören würde, wenn sie die Zeit dazu hätte, weshalb sie mittlerweile einen recht ansehnlichen SUP (Stapel ungehörter Podcasts) aufgebaut hat.

Unsere Hörerfahrungen bezogen auf Radio, Musik und Hörbuch

Ab Minute 14:05 sprechen Sandra, Laura und Vanessa über das Radiohören. Bei allen dreien war das Radio in der Kindheit das ‚dauerdudelnde‘ Begleitmedium, das bei den Eltern zuhause oder im Auto spielte. Mittlerweile spielt es bei ihnen eine sehr stark untergeordnete Rolle, auch, weil sie lieber selbstbestimmt eigens ausgewählte Inhalte hören wollen. Ihre Musikerfahrungen teilen Sandra, Vanessa und Laura ab Minute 18:35. Sandra umschreibt ihr Musikhörverhalten mit Hintergrundrauschen, Vanessa dagegen hört sowohl in gestreamter Form als auch über CD vor allem ihre Lieblingskünstler*innen. Laura hört stimmungsbezogene Playlists oder sammelt CDs ihrer liebsten Bands. Ab Minute 26:43 gehen Sandra, Laura und Vanessa darauf ein, ob und wie sie Hörbücher gehört haben und hören. Sandras Forschungsschwerpunkt ist das Hörbuch und sie hört Hörbücher am liebsten ohne Nebenbeschäftigung, in ihrem Hängestuhl baumelnd und über Kopfhörer, um die Sprecher*innen-Stimme ‚im Kopf‘ zu haben. Laura gesteht ihre Vorliebe für Bibi und Tina-Folgen oder bekannte Hörbuch-Titel, die sie gezielt zum Einschlafen hört. Vanessa hat erst vor einem Jahr zu Hörbüchern gefunden, aber auch hier für sich gemerkt, dass Hörbücher nicht ihr Medium sind.

Zusammenfassung und Learnings

Sandra fasst ab Minute 36:42 zusammen, dass in der Folge, ausgehend von der Entwicklung von Podcasts, das Hörverhalten von ihr, Laura und Vanessa nur beispielhaft für generelles Hörverhalten gesehen werden kann, da es zahlreiche Einflussfaktoren gibt, die hierbei eine Rolle spielen.

Unser Denkanstoß für euch

Abschließend gibt Laura ab Minute 38:29 den Denkanstoß, das eigene Hörverhalten zu beobachten und zu reflektieren.

 

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Via

Free

Language

German

Organisational Unit

Institut für Buchwissenschaft

Producer

Institut für Buchwissenschaft

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